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DORUNTINA: Das Fenster zur Heimat PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 06. Mai 2009 um 16:42 Uhr

 

Ora-Online hat mit dem Chefredakteur der in Deutschland ansässigen albanischen Kinder- und Jugendzeitschrift DORUNTINA über Geschichte und Zukunft von DORUNTINA gesprochen und über die hohen Ziele, die die Kinder- und Jugendzeitschrift in der Diaspora verfolgt.

 

 

Ora-Online: Herr Ramaj, was dürfen sich unsere Leser unter DORUNTINA vorstellen?

Herr Ramaj: Grundsätzlich ist DORUNTINA eine albanische Zeitschrift für Kinder und Jugendliche, vielleicht sogar für ganze Familien in der Diaspora. Leser und Presse erweitern den Begriff und bezeichnen DORUNTINA als eine Abetare (dt. ABC-Fibel), zu Teil sogar als Enzyklopädie für die im Ausland lebenden Albaner. Und ich denke, das kann man auch so gelten lassen, denn jeder, der die bisherigen 84 Ausgaben von Doruntina durchblättert, erkennt, dass dem Leser Material von der Zeit der Illyrer, den Vorfahren der Albaner, bis hin zur heutigen Zeit angeboten wird.


 

Ora-Online: Sicher hat auch DORUNTINA eine ganz besondere Entstehungsgeschichte...?

Herr Ramaj: Ja, das hat sie. Als ich 1992 aus politischen Gründen aufgrund meiner Aktivitäten gegen das serbische Regime gezwungen war, meine Heimat zu verlassen, emigrierte ich nach Deutschland und wurde hier mit einer sehr bitteren Realität konfrontiert. Die hier lebenden albanischen Kinder und Jugendliche schienen mehr und mehr ihre albanische Identität zu vergessen. Mich erschrack die Tatsache, dass sie in Gesprächen in einem nur noch gebrochenen albanisch reden konnten. In jeder albanischen Schule im Kosovo wird den Kindern die Geschichte ihrer Heimat gelehrt. Die albanischen Kinder, die in der Diaspora aufwachsen, lernen jedoch nur sehr selten, was für eine große und reine Geschichte ihr Land zu bieten hat. Ihnen fehlt dieses gesunde Bewusstsein zu ihrer Herkunft.

 

 

Ich stellte mir als Schriftsteller und Journalist also die Frage: Was kann ich für diese Kinder tun? Den Stift in die Hand nehmen und um sie trauern? Ganz klar, Nein. Es ist sehr leicht sich zu beklagen, aber man muss den Mut finden sich für eine Veränderung zu engagieren.

 

 

Ora-Online: Was ist also das Ziel von DORUNTINA?

Herr Ramaj: Das Ziel von DORUNTINA ist der Grund, wieso sie gegründet wurde. In der Diaspora haben die albanischen Kinder die Möglichkeit alles zu lernen, aber am aller wenigsten über ihre Heimat. Dadurch tragen sie stets eine Leere in sich, die DORUNTINA versucht zu füllen. Ich dachte mir: Wenn schon die Kinder nicht in ihrer Heimat leben, dann bemühe ich mich ein Stück Heimat zu ihnen zu bringen.

 

Also beschloss ich eine Zeitschrift zu gründen, die das nachholt, was sie hier versäumen. Ihre Geschichte, ihre Sprache, ihre Kultur. Gleichzeitig ist sie auch eine Art Forum, in dem auch Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben über ihre Gedanken und Meinungen zu schreiben. Es hat dann seine Zeit gedauert, bis ich mein Vorhaben in die Tat umsetzen konnte und mit einigen Kollegen den deutsch-albanischen Verein Doruntina e.V. gründete. Die erste Ausgabe von DORUNTINA erschien dann im September 1996.



Ora-Online: Inwieweit fördert DORUNTINA die Integration der in Europa lebenden albanischen Kinder und Jugendliche?


Herr Ramaj: Ich denke, ein Kind, das keine gesunde Beziehung zu seinem Heimatland hat, wird auch niemals eine gesunde Beziehung zu dem Land, in dem es lebt, entwickeln können. Über unsere Texte bemühen wir uns den Kindern zu zeigen, woher sie kommen, wer sie sind und wieso sie nicht in ihrer Heimat leben. Sie lernen, was ihr Land durchgemacht hat und was die Gründe dafür sind. Dadurch wächst das Verständnis über die Tatsache, dass sie nicht dort bei ihren Familien leben und das führt dazu, dass sie auch verstehen, wieso sie hier sind und dass das Land, in dem sie nun leben, ihnen eine große Hilfe war und ist. Zudem pflegt DORUNTINA enge und freundschaftliche Beziehungen zu verschiedenen Institutionen hier in Europa, die DORUNTINA unterstützen und den muttersprachlichen Unterricht in der Diaspora fördern.


Ora-Online: Wie wurde denn ihr Vorhaben von den Kindern aufgenommen?

Herr Ramaj: Sehr, sehr gut. Man könnte sagen, die hier lebenden Kinder haben DORUNTINA regelrecht umarmt. DORUNTINA hat es sehr schnell geschafft, sich in die albanische Gesellschaft der in Europa lebenden Albaner zu integrieren. Sie erreicht die Kinder in allen Ecken Europas. Diese empfinden eine Zeitschrift, die sich für sie einsetzt, als eine ausgestreckte Hand, die ihnen hilft mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Natürlich sind auch die Eltern froh, dass ihre Kinder ihre albanischen Wurzeln nicht vergessen. Oftmals ist es für die Eltern hier sehr schwer, ihren Kindern das zu bewahren, was hier im Ausland so leicht verloren gehen kann.


Somit begann eine enge Zusammenarbeit zwischen DORUNTINA und den Kindern, den Eltern und auch den albanischen Lehrern des muttersprachlichen Unterrichts.
Dafür gibt es zwei Hauptgründe: 1. DORUNTINA ist die erste und einzige albanische Zeitschrift für albanische Kinder und Jugendliche in der Diaspora. 2. DORUNTINA entspricht auch vom Inhalt den Interessen der Kinder und hält das bereit, woran es ihnen hier in einer sehr starken Form mangelt.

 


Ora-Online: Vor drei Jahren hat DORUNTINA seinen 10. Geburtstag gefeiert. Wie wir erfahren haben, nahmen an dieser Feier auch wichtige albanische Persönlichkeiten teil.

 

Herr Ramaj: Ja, das stimmt. Anwesend waren unter anderem auch Murat Jashari, als Vertreter der legendären Familie Jashari aus Prekaz, Drenica. Darüber hinaus erfreute mich auch die Anwesenheit des Konsuls der albanischen Botschaft in Berlin, Ilir Halilaj, sehr viele albanische Lehrer aus Deutschland und Schweden und zahlreiche Poeten, Schriftsteller, Journalisten und andere Intellektuelle.

 

Es hat mich sehr gefreut, dass sich DORUNTINA auch in unseren eigenen Ländern einen Namen gemacht hat und gelesen und geehrt wird. Darüber hinaus haben wir sehr viele Glückwunschschreiben von verschiedenen Institutionen erhalten, wie beispielsweise von dem albanischen Außenministerium und dem kosovarischen Bildungsministerium.

 


Ora-Online: Wie wir erfahren haben, werden Sie des Öfteren als "DORUNTINA's Vater" tituliert. Wie war es für Sie, den 10. Geburtstag ihres "Kindes" zu jubilieren, das zu Anfang kaum Überlebenschancen hatte?

 

Herr Ramaj: Wenn man auf die traurige Tatsache abstellt, wie viele Zeitschriften im Ausland gegründet und nach nur kurzer Zeit wieder aufgelöst werden mussten, bedeutet das 10-Jährige Jubiläum einer albanischen Zeitung in der Diaspora einen sehr grossen Erfolg. Vor allem wenn man bedenkt, dass es sich bei DORUNTINA um eine Kinderzeitschrift handelt.

Was zuvor nur Wunschdenken war, wurde Realität. Das hat uns wirklich sehr gefreut und auch mit Stolz erfüllt.

 


Ora-Online: Die Presse von heute ist überwiegend kommerziell. Wie schaffen Sie es, dass sich DORUNTINA seit 13 Jahren über Wasser hält?

Herr Ramaj: Der starke Wille und die Opferungsbereitschaft, aber auch ihre inhaltliche Wichtigkeit als einzige Kinder- und Jugendzeitschrift in der Diaspora, übertrumpfen die Hindernisse und Schwierigkeiten, mit denen DORUNTINA von Anfang an konfrontiert wurde. Unser Ziel war es anfangs, DORUNTINA monatlich heraus zu bringen. Das scheiterte an den finanziellen Hindernissen, sodass es uns nur möglich ist höchstens 7-8 Ausgaben im Jahr zu veröffentlichen. Natürlich sind unsere Bemühungen ausdauernd, dass die Nummer der erschienen Ausgaben im Jahr steigt, dies hängt jedoch stark von den Mitteln ab, an denen es dafür fehlt.

Jede neue Ausgabe von DORUNTINA finanziert die nächste, sodass DORUNTINA durch sich selbst weiterlebt.


Ora-Online: Sicher ist es schwer für eine albanische Kinderzeitschrift im Ausland zu überleben. Erhält DORUNTINA Unterstützung?

Herr Ramaj: Ja, und die größte Unterstützung erhalten wir von den Schulen und den Institutionen in den jeweiligen Ländern in der Diaspora. DORUNTINA lebt von dem Vertrieb. Sie wird über Kiosks in Deutschland verteilt, so wie über das Abonnement, das Lehrer und Schüler für den muttersprachlichen Unterricht bestellen. DORUNTINA hat zudem sehr enge und freundschaftliche Beziehungen zu vielen Bildungsinstitutionen verschiedener europäischer Staaten, wie beispielsweise Schweden, Norwegen, Deutschland, Österreich, Finnland, etc. In der Regel läuft das dann so ab, dass die entsprechende Institution die Bestellung der Lehrer finanziert. Dabei führt vorallem der schwedische Staat. Er hat jeder Anfrage von albanischen Lehrern, die DORUNTINA bestellen wollten, statt gegeben und die finanziellen Kosten übernommen. 90% der Kosten für die Aufarbeitung von DORUNTINA kommen von den Bildungsinstitutionen dieser Länder, z.B. vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur in Wien. Zudem pflegen wir auch eine sehr enge Zusammenarbeit mit vielen Schulen in Deutschland und Norwegen. Dabei möchte ich die Gelegenheit nutzen mich bei all diesen Ländern zu bedanken. Sie unterstützen nicht nur DORUNTINA, sondern fördern inbesondere unsere albanischen Kinder hier im Ausland. Das ist nicht selbstverständlich.

 

Doch leider wird DORUNTINA nicht von allen albanischen Lehrern unterstützt, obwohl sie die Möglichkeit und die Mittel dazu hätten. Das erschwert die Arbeit zwar, macht sie für uns aber nicht unmöglich. Mit der Unterstützung aller könnte sie regelmäßig einmal im Monat erscheinen, wie es von uns von Anfang an beabsichtigt war. Denn, wie bereits gesagt, DORUNTINA erzielt keinen Profit und schafft es nur sich selbst durchzuschlagen. Diese Zeitschrift erscheint des Wissens wegen, um den Kindern die Geschichte und Geografie, Kunst und Kultur ihres Landes näher zu bringen. Deswegen ist jede weitere Ausgabe ein Sieg. Es gibt jedoch hingegen auch albanische Lehrer, die DORUNTINA wirklich von Anfang an treu unterstützt haben. Ihnen gebührt unser größter Dank.


Ora-Online: Später wurde DORUNTINA auch zum Verlag ausgebaut. Was können wir uns darunter vorstellen?

 

Herr Ramaj: Ja, nach der Gründung der Kinderzeitschrift DORUNTINA setzte es sich der deutsch-albanische Verein Doruntina e.V. auch die Gründung eines gleichnamigen Verlags zum Ziel. Dies war uns jedoch erst nach einigen Jahren durch Mittel und großzügige Spendengelder möglich.

 

Der Verlag DORUNTINA gibt grösstenteils zweisprachige Bücher heraus. Mit den zweisprachigen Büchern bemühen wir uns eine Brücke zwischen der deutschen und albanischen Kultur zu errichten.

 

Unter anderem in der zweisprachigen "Anthologie der modernen albanischen Lyrik", das 2003 vom deutsch-albanischen Verein Doruntina e.V. heraus gegeben wurde, sind 93 albanische Poeten der albanischen Literatur vertreten. Somit wird der deutschsprachige Leser bzw. Interessent mit der albanischen Lyrik vertraut gemacht.

Dem albanischen Leser hingegen wird durch die Übersetzung der deutschen Gedichte von deutschsprachigen Autoren aus Deutschland, Schweiz und Österreich ins Albanische die Möglichkeit gegeben, sich der deutschen Lyrik zu nähern. In diesem Fall möchte ich die Anthologie "Macht der Dichter" erwähnen, in der 10 bekannte deutschsprachige Autoren, die in Deutschland, der Schweiz oder Österreich leben und/oder arbeiten, ihre Gedichte präsentieren. Oder auch das Gedichteband "Lebenszeichen" des österreichischen Autoren Peter Paul Wiplinger. Beide Bücher, die auf albanisch erschienen sind, wurden vom österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur finanziert.

Der deutsch-albanische Verein Doruntina e.V. ist stark daran interessiert auch weiterhin an der Herausgabe von zweisprachigen Büchern zu arbeiten, mit dem Ziel die deutsche und albanische Kultur miteinander vertraut zu machen. Die Zusammenarbeit an derartigen Projekten fördert die deutsch-albanischen Beziehungen enorm, was für uns von großer Bedeutung ist.

 

Unser Verlag hat bisher auch zwei Gedichtebände mit Sammlungen von Gedichten veröffentlicht, die albanische Kinder und Jugendliche in der Diaspora verfasst haben.

 

Daneben wurden auch Schulbücher für Schüler veröffentlicht, sodass die Schulen neben der Zeitschrift auch mit anderen schulischen Materialien in albanischer Sprache ausgestattet werden, wobei jedoch die Kinderzeitschrift DORUNTINA stets oberste Priorität hat.


Ora-Online: Heißt das, DORUNTINA wird weiterhin erscheinen?

Herr Ramaj: Ja, das auf jeden Fall. Solange es albanische Kinder und Jugendliche im Ausland gibt, wird es auch immer DORUNTINA geben.



Ora-Online: Haben Sie, als DORUNTINA's Vater, abschließend noch eine Nachricht an unsere Leser? An die vielen albanischen Kinder und Jugendliche da draußen oder an ihre Eltern?

 

Herr Ramaj: Zunächst einmal möchte ich all den albanischen Kindern, Eltern und Lehrern, die DORUNTINA bestellen und lesen, meinen Dank für die jahrelange Unterstützung aussprechen.

 

Daran anknüpfend appeliere ich an die albanischen Lehrer, Eltern und Kinder, die bisher von einer Bestellung von DORUNTINA abgesehen haben, das zu ändern. DORUNTINA ist eine große Stütze für die albanischen Kinder in der Diaspora ihre Herkunft und ihre Wurzeln nicht zu vergessen.

 

Für mich, als Chefredakteur von DORUNTINA liegt das Wohl dieser Kinder sehr am Herzen. Sie sind der Grund, wieso DORUNTINA entstand und sie sind es, die DORUNTINA am Leben erhalten.

 

Die Verluste, die albanische Kinder in der Diaspora erleiden, sind unermesslich gross. Ich bin selber Vater von 4 Kindern, ich spreche aus Erfahrung. Daher ist es unsere Pflicht als Eltern unseren Kindern zu zeigen, wie reich und schön unsere Kultur und Sprache ist, wie wichtig die Geschichte unserer Heimat. Dass sie es Wert ist sie wie einen Schatz aufzubewahren und zu pflegen. Und dafür steht DORUNTINA. So wie es im Leitsatz auf der Titelseite von DORUNTINA steht: "Doruntina ju përkujton se Atdheu juaj është në themelet e Ilirisë" (dt. Doruntina erinnert euch daran, dass eure Heimat auf dem Fundament Illyriens liegt). Sie ist eine Zeitreise durch unsere Geschichte, in alle albanischen Gebiete.

 


Ora-Online: Eine Frage am Ende, die besonders unsere deutschen Leser interessieren könnte: Wieso der Name DORUNTINA?

 

Herr Ramaj: Nach einer alten albanischen Legende ist Doruntina eine junge Frau, die entgegen der Besorgnis ihrer Mutter weit entfernt ihrer Heimat verheiratet wird. Ihr jüngster Bruder, der den Namen Konstantin trägt, gibt der Mutter das Versprechen (Besa) Doruntina höchstpersönlich zurück zu bringen, wenn die Sehnsucht unermesslich gross wird. Es vergeht eine Zeit, in der schreckliche Kriege und Krankheiten über das Land wüten, die viele Opfer fordern. Darunter auch Doruntina´s Bruder Konstantin. Eines Nachts jedoch, erhebt sich der Geist von Konstantin aus seinem Grab, reitet zu seiner Schwester und bringt sie zurück nach Hause zu ihrer Mutter, zurück in ihre Heimat. Und erfüllt damit sein Versprechen, das er seiner Mutter einst gegeben hatte.

 

Mit dieser Legende ist die Figur Doruntina in der albanischen Gesellschaft zu einem Symbol der Sehnsucht und großen Liebe zum Heimatland geworden.

 

Welcher Name könnte also die Kinder, die hier im Ausland leben, besser beschreiben, als DORUNTINA?

 

 


Das Interview führte für ORA-Online Iliria Berisha

 

Kontaktdaten für die Bestellung von DORUNTINA:

eMail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Kontakt-Nr.: 0162 / 65 36 688

 


Ragip Ramaj wurde 1953 in Skenderaj, Drenica, geboren. Er studierte Literatur an der Universität von Prishtina und arbeitete als Journalist für den albanischen Radio- und Fernsehsender TVP. Nebenbei schrieb er für viele albanische Zeitungen und Zeitschriften. Aufgrund seiner patriotischen und politischen Aktivitäten gegen das serbische Regime wurde er mehrmals von der serbischen Polizei verhaftet. Nach seiner Verhaftung 1991 lebte er bis 1992 versteckt, bis er im April 1992 nach Deutschland emigrierte.

Ragip Ramaj ist als Kinderbuchautor und Chefredakteur der albanischen Kinder- und Jugendzeitschrift DORUNTINA bekannt. Er gründete den Bücherverlag DORUNTINA und ist Auslandskorrespondent für RTK.


 

Lesen Sie hier die komplette Biographie von Herrn Ragip Ramaj


Ragip Ramaj - Ein Leben für die Heimat



 

Kommentare 

 
#1 Shqipe 2009-05-06 20:09 Sa shume gezohem qe e lexova kete intervju... DORUNTINA... ich werde mir diese zeitschriften kaufen ...

war eine wunderbare Idee DORUNTINA ins leben zu erwecken, dafür werden Herrn Ramaj und seinen Helfern später viele dankbar sein

faleminderit zotri Ragip Ramaj, faleminderit Iliria Berisha...faleminderit ORA-Online
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#2 Real Alban 2010-01-12 18:26 Ich bin erst jetzt auf diese seite aufmerksam geworden,selbst verständlich werde Ich " Doruntina " abonnieren und weierempfehlen. Zitieren
 

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