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Albanische Familie tödlich verunglückt PDF Drucken E-Mail
Montag, den 08. Juni 2009 um 21:03 Uhr

Unfallort auf der A 59. Hier ereignete sich der tragische Unfall

 

Sie sind von einem Verwandtenbesuch auf dem Heimweg von Koblenz nach Düsseldorf, als ein Geisterfahrer auf sie zurast und das Auto frontal rammt. Die 32-Jährige dreifache Mutter, Valbona Vokrri, stirbt auf der Unfallstelle, ihre einjährige Tochter Ledina und die 78-Jährige Grossmutter Fatmire erliegen ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus. Ein alkoholisierter 22-jähriger Mann hat sie auf dem Gewissen.


Der junge Mann aus Hilden hatte gut gefeiert und Alkohol konsumiert. Trotzdem steigt er in der Nacht zum Montag in seinen VW-Golf und fährt auf die Autobahn 59. Auf Höhe der Ausfahrt Langenfeld-Richrath kommt er mit seinem Auto ins Schleudern, der Golf dreht sich und kracht in die Leitplanke. Aus Angst vor dem Führerscheinentzug wegen alkoholisiertem Fahren, gibt der junge Mann wieder Gas. Doch diesmal in die entgegengesetzte Richtung.

Die 6-köpfige Familie aus dem Kosovo befindet sich auf ihrem Heimweg nach Düsseldorf in Richtung Leverkusen, als der Geisterfahrer um 03:30 Uhr auf den Ford Focus zurast. Der Fordfahrer hat keine Chance auszuweichen, die beiden Autos knallen frontal ineinander. Der Ford wird durch die Wucht des Aufpralls auf die Mittelleitplanke geschleudert.

Sechs Rettungswagen, drei Notärzte und ein Notfallseelsorger kümmerten sich wenig später um die Opfer. Für die Mutter kommt trotz Sicherheitsgurt und Airbag jede Hilfe zu spät, sie stirbt noch an der Unfallstelle. Kurze Zeit später erliegen die einjährige Tochter und die Grossmutter ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Der 41-jährige Familienvater und die zwei anderen Kinder, 8 und 9 Jahre alt, werden lebensgefährlich verletzt. Der Geisterfahrer überlebt ebenfalls. Auf ihn wartet eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung.

 

 

Kommentare 

 
#1 Atdhetare 2009-06-09 01:23 Das ist wirklich tragisch. Mein tiefstes Beileid an die Hinterbliebenen . Sie sind es, die Hinterbliebenen mir unendlich Leid tun, weil sie mit dieser Trauer weiter leben müssen. Möge Gott ihnen die nötige Kraft geben dieses schreckliche Ereignis in ihrem Leben zu überstehen. Zitieren
 
 
#2 Sami 2009-06-09 11:03 Ohh man, auch mein Beileid an die Hinterbliebenen ! Wie kann so etwas schlimmes passieren? Zitieren
 
 
#3 Besime 2009-06-10 15:01 o bre ich kannte sie auch noch, eine wunderhübsche frau. ihre kinder wachsen ohne mutter auf, so wie sie. Ngushllime für die hinterbliebenen Zitieren
 
 
#4 Luna 2009-06-10 15:32 Ich finde es total schlimm,das so etwas passieren konnte(unschuld ig gestorben).Als ich Name und Alter von Valbone gelesen habe bekam ich ein schlechtes Gefühl im Bauch und dann suchte ich nach einem Foto.Meine Vermutung hatte sich dann bestätigt:Valbo ne war eine alte Schulfreundin mit der ich in Hackenbroich zur Schule gegangen bin.Mein Mitgefühl gilt ihrer ganzen Familie und ich werde Valbone in meiner Erinnerung behalten. Zitieren
 
 
#5 Babeku 2009-06-10 23:11 @Luna, du meinst doch nicht hoffentlich die Luna Valbone aus Dormagen,Hacken broich?In der Bild Zeitung haben die Leute noch geschrieben das der Junge unschuldig sei der Betrunken Auto gefahren ist,weil der "Wagen von den Albaner überfüllt"gewesen wäre!mein Beileid an die Hinterbliebende n,möge Gott der Familie jetzt beistehen Amin! Zitieren
 
 
#6 Atdhetare 2009-06-10 23:53 Das ist eine Unverschämtheit ,was die Bild-Leser da geschrieben haben.Als ob der betrunkene Irre aus heiterem Himmel nicht in die entgegengesetzt e Richtung gefahren wäre,wenn das kleine Baby nicht mit im Auto gesessen hätte. Zitieren
 
 
#7 Babeku 2009-06-11 01:16 @Atdhetare, wäre der Betrunkene Geisterfahrer Albaner gewesen, dann hätte mann den direkt von der Autobahn, in Gefängnis gebracht und den dort schmoren lassen bis zur Verhandlung!Die haben noch in der Bildzeitung geschrieben "der Arme Junge, was muss er jetzt nur bloß durchmachen" Die haben kein Wort darüber verloren was der Vater und deren Kinder jetzt machen sollen! Ich habe da auch ein Kommentar versucht zu Posten, wurde aber leider nicht veröffentlicht! Ich hatte nur geschrieben das der Betrunkene Geisterfahrer alleine die Schuld trägt, egal ob im Auto 6 oder 60 Personen gesessen hätten! Selbs die Mutter die leider verstorben ist, war angeschnallt und das Auto hatte sogar Airbags, was nichts geholfen hat! Der Motor vom Auto war nicht mehr vorne am Auto sondern vor die Füsse von den Beifahrer! Das war ein heftiger aufprall, wenn beide 100 Kmh gefahren sind, ist das so ob mann mit 200 kmh gegen eine Mauer Fährt! Ein Wunder das überhaupt jemand überlebt hat im Auto! Zitieren
 
 
#8 Atdhetare 2009-06-11 12:19 Im Artikel steht ja auch noch, dass der Albaner gar keine Chance hatte auszuweichen. In einem anderen Artikel hab ich gelesen, dass der Geisterfahrer noch nicht mal mit Licht gefahren ist, dh der Albaner hat ihn erst gesehen, als es schon zu spät war um auszuweichen. Es sind ja die Mutter (sie saß auf dem Beifahrersitz), die Großmutter und das kleine Baby gestorben. Ich denke mir,dass sie alle auf der rechten Seite des Autos saßen, denn wenn man sich das Auto anschaut, ist die rechte Seite ein Trümmerhaufen. Die Kinder tun mir so Leid, dass sie jetzt ohne Mutter leben müssen. Klar wollte der Geisterfahrer sicher niemanden umbringen oder so,aber ich habe nicht auch noch extra Mitleid mit dem. Zitieren
 
 
#9 Hackes Girl 79 2009-06-11 12:30 Es macht mich sehr traurig, eine solche Freundin verloren zu haben.Ich denke an die Schulzeit ,kannte Valbone sehr gut
Hackenbroch kannte sie ,alle kannten Sie .... Wir werden dich nie vergessen ...
Ich weiß nicht mit welchen Worten in dieser Situation das Richtige gesagt ist, aber ich möchte der Familie mein herzliches Beileid aussprechen.Ich hoffe, dass die Familie Kraft findet, diesen Verlust tapfer zu tragen.
Zitieren
 
 
#10 Dardan 2009-06-13 01:30 Gestern wurden sie in Pudojev beerdigt..man,dieses ganze Thema beschäftigt mich schon seit Tagen .. die hinterbliebenen tun mir am meisten leid Zitieren
 

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