| Die Vertreibung der Albaner damals und heute |
| Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 18:50 Uhr |
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Geschrieben von Besart Podrimaj
Der chauvinistisch-rassistische Geist gegen alles Albanische herrscht auch heute, neun Jahre nach der Entmachtung von Milošević, in weiten Teilen der aktuellen serbischen Regierungsführung an. Auch wenn er sich nun unter den gegebenen Umständen flexibler und wandlungsfähiger zeigen muss und sich in Verbalattacken, diplomatischen Auseinandersetzungen, Provokationen oder Boykotte gegen den Kosovo und alles Albanische manifestiert.
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Dies ist der zweite Teil unserer Dokumentation, die sich mit der Frage beschäftigt, ob und in welcher Form die heutige serbische Führung die Pläne ihrer Vorgänger zur Vertreibung der Albaner fortführt. 





Kommentare
genau- ich stimme dir zu, das wir solche Berichte auch in \'nicht-albanischen\' Medien wiederfinden müssen.
Das Problem, was wir Albaner haben ist, das wir uns in der Diaspora zu wenig in die Politik des jeweiligen Landes und zu wenig in den Medien etabliert haben. Ich möchte nicht sagen, das wir dort nicht vertreten sind.
Welche Albanerin/Albaner könnte in der Diaspora dem Kosovo am Meisten nutzen?
Die/Der jenige, der in der breiten Masse des jeweiligen Landes Gehör findet, also z.B. eine Berichterstatte rin oder auch ein Regional- oder Bundespolitiker .
Wir fühlen uns aber in unseren \'neuen Heimaten\' vermutlich nicht heimisch genug, um an der öffentlichen Arbeit teilzunehmen.
Das Absurde ist doch, das wir unsere Heimat Kosovo und unsere Nationalität verlassen müssen, um dem Kosovo besser zu helfen. Also mehr für Deutschland, Frankreich, Schweiz tun, damit die jeweiligen Einheimischen uns kennen. Erst dann können wir unsere Aussage Massenwirksam unters Volk bringen.
Siehe Isreal: In den USA leben viele jüdische Amerikaner, die sich auch als Amerikaner fühlen, aber eine sehr starke Pro-Israelische Lobby in den USA haben. Das kommt Israel seit mehr als 50 Jahren zugute.
So etwas müssen wir auch erreichen. Das geht aber nur dann, wenn wir Albaner in den Medien eher mit politischen Reden, als mit \'versuchter Vergewaltigung\ ' oder Bahnhofsschläge reien erscheinen.
Wobei der letzte Satz lediglich unsere Medienwirksamke it und nicht unsere kriminellen Tendezen darstellt. Zitieren
Albaner dürfen nicht in ihrer Heimat im Norden und sie werden permenant von Serbien bedroht,die serbische orthodoxe Kirche hat noch letztes Jahr eine Terroreinheit mit dem Namen Lazar gegründet, in Presheva stehen die Albaner unter permanenten Diskriminierung , in Mazedonien sieht es nicht anders aus, dort erhalten \"Mazedonen\" Kindergeld und die albaner nicht, Mutter Theresa wird zur Slawin gemacht und alle albanischen Elemente werden aus der öffentlich gelöscht, Strassennamen illyrisch-dardanische Ausgrabungen, einfach alles.
Selbst in Albanien versucht Griechenland permanent einzugreifen, es betreibt unter den Griechen Propaganda welches das albanische Staatsgebiet in Frage stellt, das arvanitische ist eine am austerben bedrohte Sprache, aber Griecheland (EULand) verbietet die SPrache immernoch,immer noch hat Griechenland als einziges EU Land die Minderheitenrec hte nicht ratifiziert, die Qamen wurden immer noch nicht entschädigt und immernoch behauptet Griechenland dass die Qamen nicht vertrieben wurden.
Die Albaner müssen einfach verstehen, dass nur eine Vereinigung ihr jahrtausend altes authochthones Volk retten kan, die Albaner lebten schon vor den Griechen auf dem Balkan, sie waren nie irgendwo anders, die Albaner haben eine enorm prächtige Kultur die man bewahren muss. Zitieren
Israel ist ein gutes Beispiel, ausser dass sie aus ihrer Leidensgeschich te nichts gelernt haben und heute die Palästinenser unterdrücken!!
Back to Zion !! Zitieren